Together with a partner from Germany, we are looking for a scholarship holder for a project about cooperation between cities from Poland and Germany
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Instytut Spraw Publicznych

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Together with a partner from Germany, we are looking for a scholarship holder for a project about cooperation between cities from Poland and Germany


Institute of Public Affairs together with Polen Institut Darmstad are starting a project on cooperation between Polish and German cities. To support the implementation of part of the research in the period from June/July 2019 for 10 months we are looking for a person with a university diploma, speaking Polish and German. Details in German below.

We invite you to join our team!

Ausschreibung

1 Forschungsstipendium 
„Deutsch-polnische Städtepartnerschaften: Fakten, Potenzial, Herausforderungen“

Deutsches Polen-Institut Darmstadt / Institut für Öffentliche Angelegenheiten Warschau


Ort: Darmstadt, Deutschland
Bewerbungsschluss: 20. Februar 2019

Das Deutsche Polen-Institut ist Projektpartner des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten (Warschau) bei der Durchführung des Forschungsprojekts „Deutsch-polnische Städtepartnerschaften: Fakten, Potenzial, Herausforderungen“. Ziel des Projektes ist es, die deutsch-polnischen Kommunalpartnerschaften qualitativ zu untersuchen. Dabei spielen Fragen der politischen Kultur, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte eine Rolle. Durch die Beschreibung von best-practice-Modellen sollen Partnerstädte die Möglichkeit erhalten, aus dem Wissen und den Erfahrungen anderer Städte Nutzen zu ziehen. Außerdem soll aufgezeigt werden, inwieweit die Städtepartnerschaften einen Einfluss auf andere Ebenen der deutsch-polnischen Kooperation und die Annäherung der beiden Gesellschaften haben.
Zur Erhebung eines Teils der notwendigen Daten sowie zur wissenschaftlichen Vorarbeit und Aufbereitung vergibt das Deutsche Polen-Institut aus Mitteln der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung ein Stipendium für eine Dauer von 10 Monaten ab dem 1. Mai (1. Juni) 2019. Gesucht wird eine Wissenschaftlerin / ein Wissenschaftler mit Universitätsabschluss und sozialwissenschaftlichen Erfahrungen / sozialwissenschaftlichem Arbeitsschwerpunkt mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland, die / der sich innerhalb der vorgesehenen Zeit u.a. an folgenden Aufgaben beteiligt:
- Methodische Konzeption
- Desk-Research 
    - Durchführung von Experteninterviews
    - Durchführung von Tiefeninterviews mit Vertreterinnen und Vertretern einzelner Städte
    - Mitverfassen von Teilen des Forschungsberichts
    - Teilnahme an der Präsentation der Ergebnisse (Veranstaltungen, Medienauftritte)
    - Vorbereitung der Öffentlichkeitsarbeit
Wir bieten die Möglichkeit der Beteiligung an einem praxisrelevanten wissenschaftlichen Projekt, das von zwei renommierten Institutionen verantwortet wird, die Teilnahme an der Erarbeitung von politisch relevanten Empfehlungen in einem Bereich der deutsch-polnischen Beziehungen und die Betreuung durch kompetente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Erwartet wird die Bereitschaft zur Kooperation mit den Projektpartnern in Warschau und Darmstadt Dies schließt gelegentliche Treffen der Projektgruppe mit ein. Nötig sind sehr gute Kenntnisse des Polnischen wie des Deutschen in Wort und Schrift. Die Tätigkeit setzt keine durchgehende Präsenz im Deutschen Polen-Institut voraus. Das Stipendium beträgt 1.400 Euro im Monat. Reisekosten können in einem bestimmten Umfang eigens abgerechnet werden.
Das Stipendium wird von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung gefördert.



Bewerbung

Bitte übersenden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form als pdf-Datei:
(a)    Motivationsschreiben
(b)    Tabellarischer Lebenslauf (ggf. einschließlich Publikationsliste)
(c)    Ggf. Nachweis polnischer Sprachkenntnisse

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung in deutscher Sprache bis zum 20. Februar 2019 an den Direktor des Deutschen Polen-Instituts, Prof. Dr. Dieter Bingen, unter info@dpi-da.de. 
Detaillierte Informationen zum Forschungsvorhaben können Sie ggf. bei Dr. Peter Oliver Loew erfragen (loew@dpi-da.de). 
 
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