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Instytut Spraw Publicznych

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Seminar `Polen in Deutschland. Die Integration der Immigranten aus zentraler und lokaler Perspektive`


Ein Jahr nach der endgültigen Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Polen, kann man bemerken, dass in den Grenznahen Gebieten nicht die guten Arbeitsstellen, sondern vor allem günstige Wohnungen und Wohnhäuser die Polen am meisten motivieren, um nach Deutschland zu migrieren – solche Schlüsse kann man aus dem neuesten Report des ISP ziehen, der während des Seminars des ISP und der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit  am 25 April vorgestellt wurde.

 
Das Seminar „Polen in Deutschland. Die Integration der Immigranten aus zentraler und lokaler Perspektive“ wurde nicht nur für die Präsentation der Forschungsergebnisse des ISP vorgesehen. Der erste Teil des Seminars wurde der Politik Deutschlands, gegenüber den Immigranten gewidmet, nicht nur aus Polen und der EU, sondern auch aus anderen Ländern.
 
Dieser Teil wurde mit der Präsentation von Dr. Werner Eichhorst (Forschungsinstitut  zur Zukunft der Arbeit, Bonn), zum Thema der Veränderungen, die die deutsche Migrationspolitik in den letzten Jahren herbeigeführt hat, eröffnet. Anschließend hat Dr. Anne-Kathrin Will (Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Berlin) die Haupttendenzen, die im Verhältnis der Deutschen und Migranten zu beobachten sind, vorgestellt. Der erste Teil des Seminars wurde durch die Vorstellung von Ulrike Geith (Leiterin des Referats für Sozial- und Beschäftigungspolitik der Deutschen Botschaft) beendet, die die Bilanzen der endgültigen deutschen Arbeitsmarktöffnung für die polnischen Migranten präsentiert hat.

Der zweite Teil des Seminars wurde der Präsentation ausgewählter Forschungsmodule durch die Autorinnen des Forschungsberichts „Eine Grenze verschwindet. Die neue polnische Migration nach Deutschland aus lokaler Perspektive”, Justyna Segeš Frelak (Leiterin des Programms für Migrationspolitik, ISP), Dr. Agnieszka Łada (Leiterin des Europaprogramms, ISP), Dr. Hanna Bojar (Institut für Soziologie und Philosophie) i Agnes Kriszan (Institut für Länderkunde, Leipzig), gewidmet.
  
Die genannten Forschungsergebnisse, „Eine Grenze verschwindet. Die neue polnische Migration nach Deutschland aus lokaler Perspektive”, kann man kostenlos von der angegebenen Quelle downloaden: /uploads/drive/oldfiles/pdf/221299139.pdf


 
Die Präsentationen des Seminars am 25. April:
 

 
Die ist im Rahmen der Forschung „Neue polnische Migration nach Deutschland, aus lokaler Perspektive” entstandene Publikation, ist in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit realisiert worden
 
Das Seminar wurde im Rahmen des Projekts „Polnisches Integrationsforum II” organisiert und durch Mittel der Europäischen Union, sowie aus dem Staatsbudget finanziert

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