Wie jedes Jahr laden wir Sie ein, gemeinsam die Ergebnisse der polnisch-deutschen Umfrage aus der Reihe „Deutsch-Polnisches Barometer”, die seit nunmehr 25 Jahren durchgeführt wird, zu diskutieren. Dies ist auch ein guter Anlass, die Dynamik der Veränderungen in der gegenseitigen Wahrnehmung des Nachbarlandes und der Nachbarbevölkerung auf beiden Seiten der Grenze in den Blick zu nehmen.
Indem wir nach gegenseitigen Sympathien, der Einschätzung des Zustands der deutsch-polnischen Beziehungen und den Erwartungen der Polen gegenüber Deutschland im Kontext der gemeinsamen Vergangenheit fragen, analysieren wir, in welchem Maße die nach dem Beitritt Polens zur Europäischen Union beobachteten Veränderungen dauerhaft sind und inwiefern sie von aktuellen Debatten und der Art der Kommunikation resultieren. In diesem Jahr haben wir das Deutsch-Polnische Barometer daher um eine Frage zu den Informationsquellen der Befragten über politische Themen erweitert.
Die diesjährigen Ergebnisse zeigen, dass sich das Bild von Polen und den Polen auf deutscher Seite verbessert hat. Die Daten aus Polen bestätigen hingegen, dass die Jahre schwieriger Beziehungen, negativer Rhetorik und auch die derzeitige Stagnation im bilateralen Verhältnis weiterhin stark auf die Wahrnehmung Deutschlands und seiner Politik einwirken.
Ein zentrales Thema bleibt die Unterstützung für die Ukraine – deshalb haben wir erneut nach der Einstellung der Befragten zur militärischen Hilfe, zur Aufnahme von Flüchtlingen und zur Abkehr von russischen Rohstoffen gefragt. Zudem wurde untersucht, wie die Stärkung der Bundeswehr wahrgenommen wird – ob sie das Sicherheitsgefühl Polens erhöht oder aufgrund des historischen Kontexts eher Besorgnis auslöst.
Wir laden Sie herzlich zur Präsentation der diesjährigen Ergebnisse und zu einer gemeinsamen Diskussion über den Stand der deutsch-polnischen Beziehungen ein!
Programm
Marek Krząkała, Sejmabgeordneter, Vorsitzender der polnisch-deutschen Parlamentariergruppe - Einführung in die gemeinsame Diskussion
Dr. Jacek Kucharczyk, Institut für Öffentliche Angelegenheiten - Vorstellung der Forschungsergebnisse und Kommentar
Dr. Agnieszka Łada-Konefał, Deutsches Polen-Institut - Vorstellung der Forschungsergebnisse und Kommentar
Moderation: Dr. habil. Sebastian Płóciennik, Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
Nach der Debatte laden wir zu einem Imbiss ein.
Die Diskussion wird auf Polnisch und Deutsch mit Simultanübersetzung geführt.
Die Einladung ist personengebunden, bitte geben Sie die Einladung nicht ohne Zustimmung der Organisatoren an Dritte weiter.
Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 12. November (Link zum Formular).
Die diesjährigen Ergebnisse zeigen, dass sich das Bild von Polen und den Polen auf deutscher Seite verbessert hat. Die Daten aus Polen bestätigen hingegen, dass die Jahre schwieriger Beziehungen, negativer Rhetorik und auch die derzeitige Stagnation im bilateralen Verhältnis weiterhin stark auf die Wahrnehmung Deutschlands und seiner Politik einwirken.
Ein zentrales Thema bleibt die Unterstützung für die Ukraine – deshalb haben wir erneut nach der Einstellung der Befragten zur militärischen Hilfe, zur Aufnahme von Flüchtlingen und zur Abkehr von russischen Rohstoffen gefragt. Zudem wurde untersucht, wie die Stärkung der Bundeswehr wahrgenommen wird – ob sie das Sicherheitsgefühl Polens erhöht oder aufgrund des historischen Kontexts eher Besorgnis auslöst.
Wir laden Sie herzlich zur Präsentation der diesjährigen Ergebnisse und zu einer gemeinsamen Diskussion über den Stand der deutsch-polnischen Beziehungen ein!
Programm
Marek Krząkała, Sejmabgeordneter, Vorsitzender der polnisch-deutschen Parlamentariergruppe - Einführung in die gemeinsame Diskussion
Dr. Jacek Kucharczyk, Institut für Öffentliche Angelegenheiten - Vorstellung der Forschungsergebnisse und Kommentar
Dr. Agnieszka Łada-Konefał, Deutsches Polen-Institut - Vorstellung der Forschungsergebnisse und Kommentar
Moderation: Dr. habil. Sebastian Płóciennik, Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
Nach der Debatte laden wir zu einem Imbiss ein.
Die Diskussion wird auf Polnisch und Deutsch mit Simultanübersetzung geführt.
Die Einladung ist personengebunden, bitte geben Sie die Einladung nicht ohne Zustimmung der Organisatoren an Dritte weiter.
Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 12. November (Link zum Formular).